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RTS Räder Technik Service GmbH ergreift präventive Maßnahmen aufgrund der COVID-19-Pandemie - Warenversorgung der RDKS-Produkte von CUB über das erste Halbjahr 2020 hinaus sichergestellt

Vettweiß im März 2020: Derzeit erreichen auch die RTS Räder Technik Service GmbH vermehrt Anfragen, ob aufgrund der COVID-19-Pandemie die Lieferfähigkeit der Produkte und die Erreichbarkeit des Serviceteams weiterhin gewährleistet werden können.

Aktuell kommt es durch das Coronavirus (COVID-19) zu keinen Lieferengpässen bei CUB RDKS Produkten in Deutschland. Durch große Lager an mehreren Standorten in Deutschland und die derzeit weiterhin uneingeschränkte Lieferfähigkeit des taiwanesischen Herstellers CUB Elecparts Inc. in Taiwan, ist die Versorgung für die nächsten Monate in Deutschland sichergestellt.

Bild: besondere Vorsichtsmaßnahmen und verstärkte Hygienevorschriften für die Mitarbeiter Bild 1: Um die Mitarbeiter im Büro, Vertrieb und Lager vor Ansteckungen mit COVID-19 zu schützen, wurden besondere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen und die Hygienevorschriften verstärkt.

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Die RTS Räder Technik Service GmbH intensiviert im Zuge der zunehmenden Digitalisierung ihre Servicedienstleistungen

Vettweiß, im Januar 2020: Die Digitalisierung ist ein Thema, das derzeit in aller Munde ist. Doch nicht nur große Konzerne, sondern auch viele mittelständische und kleine Betriebe werden sich in diesen und den kommenden Monaten mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Denn die digitale Datenverarbeitung bringt viele Vorteile in Bezug auf Datenintegrität, Flexibilität und Zeitersparnis im täglichen Werkstattbetrieb.

Die RTS Räder Technik Service GmbH hat im Jahr 2019 mit dem Programmier- und Diagnosegerät Sensor AID 4.0 ein Tool auf den Markt gebracht, das nicht nur Reifendruckkontrollsensoren auslesen und programmieren, sondern auch weitere wichtige Daten rund um das Komplettrad, das Fahrzeug und den Halter erfassen und digital speichern kann. Unter anderem werden die Art der Bereifung, die vorhandene Restprofiltiefe, Luftdruck, sowie Schäden am Komplettrad aufgenommen.

Die Übertragung und Speicherung der Daten erfolgt mittels der eigens entwickelten Software Tire Information Management TIM, die im Webshop der RTS Räder Technik Service GmbH allen registrierten Händlern kostenlos zum Download zur Verfügung steht. Optional ist eine Anbindung an die eigene Warenwirtschaft zur Übertragung der erfassten Daten möglich, wobei die RTS den Betrieben bei der Umsetzung unterstützend zur Seite steht.

Bild: Viele Unternehmen stellen sich die Frage, wie sich Daten rund um das Komplettrad digital erfassen und speichern lassen Bild 1: Derzeit stellen sich viele Unternehmen die Frage, wie sich Daten rund um das Komplettrad digital erfassen und speichern lassen. RTS bietet mit dem Programmier und Diagnosegerät Sensor AID 4.0 und der zugehörigen Software TIM eine umfassende Lösung.

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Neues RDKS Programmier- und Diagnosegerät Sensor AID 4.0 von CUB/RTS mit umfangreichen Möglichkeiten zur Komplettraddiagnose

Das Komplettrad bestehend aus Reifen, Felge, Ventil und immer häufiger auch RDKS Sensor stellt am Fahrzeug ein sicherheitsrelevantes Bauteil dar. Insofern ist es nicht nur für den Besitzer des KFZ, sondern auch für die betreuende Fachwerkstatt wichtig, sicher zu sein, dass nach jedem Service und/oder Radwechsel auch alles in Ordnung ist. RTS bietet mit dem CUB Sensor AID 4.0 ein neues RDKS Programmier- und Diagnosegerät, dass nicht nur Sensordaten, sondern auch weitreichende Informationen zu Felge und Reifen, sowie Fahrzeug und Arbeitsprozessen erfassen und speichern kann.

Vettweiß, im August 2019: Mit jedem Radwechsel sollte eine Eingangs- und/oder Ausgangsmessung erfolgen, die alle relevanten Daten erfasst und speichert. Dieser Prozess dient nicht nur der Sicherheit des Kunden, sondern natürlich auch der den Service durchführenden Fachwerkstatt.

Bild: Das neue RDKS Programmier- und Diagnosegerät Sensor AID 4.0 Bild 1: Das neue RDKS Programmier- und Diagnosegerät Sensor AID 4.0 bietet umfassende Möglichkeiten zur Komplettraddiagnose. Dazu ist es unter anderem mit einem mechanischen Profiltiefenmesser und einer Kamera ausgerüstet.

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Die RTS Räder Technik Service GmbH unterstützt den Reifenhandel beim Einstieg in die Digitalisierung – Globus-Autocenter nutzen Schnittstelle zum Übertragen und Archivieren der aufgezeichneten Komplettraddaten im Reifenhandelsprogramm GDI-Radius

Erster Schritt in die Digitalisierung der RDKS- und Reifendaten durch vollautomatisierte und vereinheitlichte Prozesse: Die direkte Schnittstelle der CUB/RTS PC-Software Tire Information Management (TIM) ermöglicht eine schnelle Datenübertragung vom RDKS Programmier- und Diagnosegerät Sensor AID 4.0 zur Fahrzeugverwaltung des Reifenhandelsprogramms GDI-Radius und vermeidet Fehler bei der Übermittelung der einzelnen Messwerte - vom Fahrzeug bis zur Warenwirtschaft.

Vettweiß, im Oktober 2019: Das neu entwickelte RDKS Programmier- und Diagnosegerät CUB Sensor AID 4.0 ermöglicht eine voll automatisierte Dokumentation und Datenarchivierung von Kunden- und Fahrzeugdaten im Bereich Räder/Reifen. Die so gewonnenen Daten können dann über eine Schnittstelle direkt den bereits im Warenwirtschaftssystem vorhandenen, einzelnen Kundendatensätzen zugeordnet werden. So kann der Reifenhandel sicherstellen, dass fortan alle Informationen über den Kunden und dessen Fahrzeug(e) auf einer gemeinsamen Plattform dokumentiert sind.

Bild: Die Globus Autocenter übertragen mit dem Sensor AID 4.0 erfasste Daten ins Reifenhandelsprogramm GDI Radius Bild 1: Unter anderem nutzen bereits die Globus Autocenter, hier die Filiale in Genslingen, die Möglichkeiten zur Übertragung und Archivierung der mit dem Sensor AID 4.0 erfassten Daten im eigenen Reifenhandelsprogramm GDI Radius.

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RDKS Sensoren von CUB/RTS überzeugen auch im Langstrecken-Motorsport auf der härtesten Rennstrecke der Welt.

Das Konrad Motorsport Team stattet unter anderem während des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring seinen Lamborghini Huracan GT3 Evo mit RDKS Universalsensoren der Marke CUB aus. Das eingesetzte Modell CUB UNI-Sensor Clamp-In entspricht dabei der Spezifikation, die auch im Aftermarket verkauft wird.

Vettweiß, im Juli 2019: Das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring gilt als das härteste Rennen der Welt. Von Samstagnachmittag bis Sonntagnachmittag müssen die Fahrer und auch das Material die rund 25 km der berüchtigten grünen Hölle immer und immer wieder in höchstem Tempo durchfahren. Dass dabei einiges zu Bruch gehen kann, musste leider auch das Konrad Motorsport Team erleben, als es erst durch einen Unfall weit zurückgeworfen wurde und schließlich während der folgenden Aufholjagd am Sonntagmittag das Rennen nach einem technischen Defekt sogar ganz aufgeben musste.

Bild 1: Lamborghini Huracan GT3 EVO von Konrad Motorsport Bild 1: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 290 km/h in der grünen Hölle reizt der Lamborghini Huracan GT3 EVO von Konrad Motorsport das Potenzial des CUB Clamp-In UNI-Sensors noch nicht einmal aus. © Foto: Peter Heermann

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